Gestern durften insgesamt 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Susanna Shankari Motz-Artner auf die Suche nach ihren inneren Saboteuren gehen und feststellen, dass diese sie schon ein ganzes Leben lang begleiten – ab jenem Moment, an dem sie die erste negative Erfahrung gemacht haben. Und was besonders erhellend war, war nicht nur die (vielleicht wieder neu bewusst werdende) Erkenntnis, dass die Art, wie wir leben, auf unsere Kindheit zurückgeht, sondern auch, dass es sich meist nur um ein oder zwei Grundbedürfnisse handelt, die nicht erfüllt wurden und werden, die uns immer wieder in dieselben negativen Grundgefühle stoßen und damit die Muster, in denen wir leben, fortführen und einzementieren. WENN wir uns diese Bedürfnisse nicht bewusst machen und ganz bewusst mit ihnen umgehen lernen.

Was schön ist: wenn wir uns auf unsere wiederkehrenden negativen Erfahrungen einlassen und ihrer Geschichte bis an den Ursprung folgen, können wir sie auflösen und durch neue Verhaltensweisen ersetzen. Auf dem Weg werden wir reifer, stärker, selbst-bewusster und unsere Träume haben mit jedem Schritt eine größere Chance, verwirklicht zu werden.

 

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